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Basejumping gehört zu den jüngsten Extremsportarten. Der Clou: per Fallschirm von festen Objekten (Buildings, Antennas, Spans and Earth) runterspringen, möglichst lange den freien Fall genießen und kurz vor dem Aufprall die Reißleine ziehen. Quasi eine Mischung aus Sky Diving und Bungee-Jumping, nur einen Tick spektakulärer.
Wer, wie, wo?
Weltweit gibt es schätzungsweise 1500 Basejumper. Eine genaue Zahl ist schwer einzuschätzen, da es keinen Verein oder kein Magazin gibt. Die meisten basejumper springen vom Kjerag in Norwegen. Die 1000 Meter hohe Übungswand ist, bis auf weiteres, legal. Andre populäre Plätze sind Fjorden, Felsen, Brücken und Hochhäuser. In den USA ist Basejumping schon seit Jahren Strikt verboten. In den meisten anderen Ländern gibt es (noch) keine gesetzlich verankerte Verbote.
Wie läuft der Wahnsinn ab?
Das wichtigste beim Basejumpen ist der Absprung. Man muß sofort eine stabile Bauchlage einnehmen. Beim Absprung von festen Objekten herrscht im ersten Moment null Wind. Da ist kein Luftpolster, dessen Widerstand man zum lenken benutzen kann. Dann heißt es: den Freifall genießen und schließlich landen. Beim Landen zieht man den Schirm gut einen halben Kilometer vom Boden entfernt. Ausatmen und sich auf den nächsten Absprung vorbereiten...
(storgards)
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