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Wo und wann findet die Parade statt?
Bisher führte die UNITE PARADE von der Autobahnmeisterei Mitte, über die Ignaz-Harrer-Straße bis hin zur Endstation am Bahnhof. Dort fand in den letzten Jahren die Abschlusskundgebung statt. Hauptattraktion letztes Jahr war ein Gewinnspiel, bei dem ein von der Firma "Skoda" gesponserter Skoda Felicia verlost wurde. Die Parade endete mit einem großen Abschluss-Event, welches von nationalen und internationalen Djs besetzt war. Laut E. Eberhard, Mitglied des Organisationsteams, wird es aber diesbezüglich noch Gespräche zwischen den Organisatoren, das heißt, der Szene Salzburg, den Akzenten und den Teilnehmern geben. Der endgültige Termin für den Umzug steht noch nicht fest. Aber man möchte die UNITE PARADE wieder gleichzeitig mit der Festspieleröffnung bzw. dem Ende der Salzburger Sommerszene auf einen Samstag um den 20. Juli 2002 ansetzen.
"Sehen und gesehen werden" - Djs, Wägen und Partypeople
Grundsätzlich entscheiden die Teilnehmer selbst, welcher Dj auf welchem Wagen auflegt und welche Art von Musik gespielt werden soll. Das heißt, es wird nicht von den Organisatoren vorgegeben, wer auflegen darf und wer nicht. Die diversen Organisationen und Vereine entscheiden selbst, wer auf den Wägen für den "guten Ton" sorgt. Unter ihnen befinden sich beispielsweise "Aderland Production" mit Werner oder "Project Underground", die schon lange im Clubbing-Bereich tätig sind. Aber auch vom "Tribe Club" bzw. LOFT stehen wieder diverse Djs auf dem Programm.
Um einen Wagen zu organisieren, bestehen prinzipiell zwei Möglichkeiten. Zum einen kümmern sich die Organisationen selbst um die Bereitstellung der Fahrzeuge und zum anderen übernimmt auf Wunsch der Teilnehmer die "Szene Salzburg". Sehr oft bestehen aber bereits von den Teilnehmern gute Kontakte zu diversen Speditionen, die ihre Wägen dann den Organisationen bzw. Personen zur Verfügung stellen. Der künstlerischen Gestaltung der Wägen sind dann keine Grenzen gesetzt. Unter verschiedenen Mottos werden die Wägen auf Vordermann gebracht. An Motivation oder Eigendynamik fehlt es den Teilnehmern keineswegs: bereits drei Monate vor dem Tag X wird tatkräftig begonnen die Lkws technisch, sowie künstlerisch auszustatten. Je bunter und flippiger, desto besser. "Sehen und gesehen werden" lautet die Devise beim Aufputz der verschiedenen Sattelschlepper.
(gevi, anki, niob)
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