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Die Geschichte
Zorbing ist, wie das Bungee-Jumping auch, eine Erfindung aus Neuseeland. Wenn man jetzt allerdings denkt, daß die Neuseeländer sich ständig fieberhaft überlegen, mit welchen neuen Adrenalinsport-Ideen sie die Welt erfreuen können, liegt man falsch. Nein, ganz banal: Die beiden Erfinder des Zorbings, Dwane van der Sluis und Andrew Akers suchten nach einer Möglichkeit, nach dem Baden im Meer zu ihren Badetüchern zu kommen, ohne über den heißen Sand laufen zu müssen. Nach einigen Monaten war die Idee ausgereift und der Zorb sehr schnell der neue Strandhit Neuseelands. Jetzt geht das Zorb-Fieber um die ganze Welt.
Der Thrill
Zorbing kann wirklich ziemlich kicken. Wie? Nun, man lässt sich in dem Ball mit 50 Sachen oder mehr die Hänge runterrollen. Je nach Gelände wird der Zorb natürlich auch springen und hüpfen, was aber nicht so schlimm ist, da man im Zorb gut gepolstert wird. Ob man sich nun wie in einer Waschmaschine durchschleudern läßt oder mit Geschick versuchst, in der drehenden Kabine mitzulaufen, bleibt einem völlig selbst überlassen.
Man kann mit dem Zorb aber noch viel mehr machen, als sich Abhänge runterzustürzen. In der Kabine kann man so gut wie alles machen: Stehen, hüpfen, gehen, rennen, sitzen oder entspannt liegen. So ist es möglich, sich zu Land und im Wasser auch auf ebenem Terrain fortbewegen. Ob man mit dem Zorb im Wald spazieren geht, sich von der Meeres-Brandung an Land spülen läßt oder ob man an In- oder Outdoor an Zorbwettläufen und Hindernis-Parcours teilnimmst - Spaß macht es immer.
(Iris Köck)
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