Profi-Blogging
Eine wachsende Zahl von Bloggern verdient damit auch Geld, berichtet der Economist (Artikel nur für zahlende Abonnenten). Zwar sind der überwiegende Teil der derzeit auf 57 Millionen geschätzten Blogs sehr persönliche Affären, von tatsächlich persönlichen Tagebüchern bis zu themenbezogenen Blogs, die aus Lust an der Sache gemacht werden.
Aber inzwischen gibt es eine zweite Art von Blog, die eine Art Nischenmagazin sind: Diese werden erklärterweise als Unternehmen geführt und haben bezahlte Mitarbeiter, die schreiben und Werbung verkaufen. Gawker Media sei ein Paradebeispiel dieser Entwicklung, zu dem das New Yorker Klatsch-Blog Gawker und das Gadget-Blog Gizmodo zählen. Solche Blogs würden auf "achtstellige" Umsatzzahlen kommen und seien sehr profitabel, zitiert der Economist Jason Calacanis, der sein Unternehmen Weblogs Inc inzwischen an AOL (America Online) verkauft hat.
Und noch eine dritte Art von Blog gebe es inzwischen: Das "mom-and-pop-blog", quasi Einpersonen- oder Familienbetriebe, die früher häufig bezahlte oder werbefinanzierte Newsletter für kleine, spezielle Zielgruppen herausgegeben hätten, wie Gigaom.
Diese professionelle Entwicklung werde möglich, da es inzwischen ein Support-"Ökosystem" gebe, das sich vor allem um die Anzeigenakquisition kümmert. Gegen einen entsprechenden Schnitt (rund 40 Prozent) übernehmen es Keilerfirmen, Anzeigen aufzustellen; und natürlich ist auch Googles Adsense Programm für solche Unternehmen eine gute Unterstützung.
Aber inzwischen gibt es eine zweite Art von Blog, die eine Art Nischenmagazin sind: Diese werden erklärterweise als Unternehmen geführt und haben bezahlte Mitarbeiter, die schreiben und Werbung verkaufen. Gawker Media sei ein Paradebeispiel dieser Entwicklung, zu dem das New Yorker Klatsch-Blog Gawker und das Gadget-Blog Gizmodo zählen. Solche Blogs würden auf "achtstellige" Umsatzzahlen kommen und seien sehr profitabel, zitiert der Economist Jason Calacanis, der sein Unternehmen Weblogs Inc inzwischen an AOL (America Online) verkauft hat.
Und noch eine dritte Art von Blog gebe es inzwischen: Das "mom-and-pop-blog", quasi Einpersonen- oder Familienbetriebe, die früher häufig bezahlte oder werbefinanzierte Newsletter für kleine, spezielle Zielgruppen herausgegeben hätten, wie Gigaom.
Diese professionelle Entwicklung werde möglich, da es inzwischen ein Support-"Ökosystem" gebe, das sich vor allem um die Anzeigenakquisition kümmert. Gegen einen entsprechenden Schnitt (rund 40 Prozent) übernehmen es Keilerfirmen, Anzeigen aufzustellen; und natürlich ist auch Googles Adsense Programm für solche Unternehmen eine gute Unterstützung.


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